Viola da Gamba

Die Gambe oder Viola da Gamba (zu deutsch „Kniegeige“) entstand wahrscheinlich im 15. Jahrhundert in Spanien und behauptete sich bis ins 18. Jahrhundert in der Musik zahlreicher europäischer Länder. Mit dem Aufkommen von Violoncello und Kontrabass geriet die Gambe allmählich in Vergessenheit.
Entsprechend des Namens wird die fünf bis siebensaitige Gambe zwischen den Beinen gehalten bzw. die kleineren Typen auf den Schoß gestellt, der mit Bünden versehene Hals ragt nach oben und der Bogen, mit dem sie gestrichen wird, wird im Untergriff gehalten.

Meine Gambe habe ich bei Holger Funke erstanden (www.manesse-instrumenta.de).